July 12, 2020 at 11:39 PM
Resizer_15945857114961.jpgResizer_15945857114962.jpgResizer_15945857114965.jpgResizer_15945857114966.jpgHier noch ein paar Bilder von einem Riss in einer Zementmühle, den mein Kollege und ich mit Kohle ausgefugt haben und anschließend mit einer Nickelhaltigen Elektrode wieder verschweißt haben. 
July 12, 2020 at 9:20 PM
Das Fugenhobelverfahren mit Graphitelektroden kombiniert die Wirkung eines elektronischen Lichtbogens mit der eines Pressluftstrahls. Die Verwendung von Spezialelektroden (Kohle-Elektroden) und einer Spezialzange (Arcair Extreme) gewährt ein einfaches Ausnuten, Ausfugen, Schneiden und Trennen. Die Druckluft fördert das Flüssigmetall innert Kürze aus der Fuge oder dem Schnitt. Fugenhobeln wird vor oder nach dem Schweissen verrichtet,z.B. als Vorbereitung oder als Entfernung einer falsch geschweissten Naht. Dies geschieht schnell und kostengünstig, zudem ist die Oberfläche schon für eine neue Naht vorbereitet. Ebenso ist der Arcair-Fugenhobler in der Lage verschiedensten Werkstoffe zu zerschneiden, zu fräsen und zu hobeln. Es sind Werkstoffe wie niedrig-, mittel- und hochlegierte Stähle, Gusseisen, nichtrostende Stähle, Panzerstähle, Kupfer, Messing und andere Legierungen

Das habe ich bei Google gefunden, konnte das alle Fragen beantworten? 
July 12, 2020 at 12:40 AM
Moin Felix 

Du solltest den Riss so tief es geht mit der flex einschleifen, noch besser wäre mit Kohle Ausfugen, das wir aber sicher keine Möglichkeit für dich sein. 

Dann würde ich den Riss mit einer basischen Elektrode  schweißen zum Beispiel mit einer Oerlikon Spezial oder was auch eine Möglichkeit wäre eine Nickel haltige elektrode für reperatur schweisungen. Vorwärmen auf 150 bis 200 Grad ist in jedem Fall ratsam. Im Bereich der Ambossbahn würde ich die letzten 2-3 lagen mit einer Dur600 schweißen.

Ich hoffe ich konnte dir helfen, wenn du noch Fragen hast nur raus damit!!

Gruß Nils 
March 21, 2020 at 9:14 PM
Moin Volker, 

Gefällt mir sehr gut, und dem Hochzeitspaar bestimmt auch.
Ich finde Hufeisen eignen sich sehr gut als Grundlage für ein Herz in Verbindung mit Glück, welches man weitergeben möchte. Ich habe auch mal was ähnlich geschmiedet. 

Gruß Nils Resizer_15848214179910.jpg
November 16, 2019 at 9:29 AM
Moin Ben 

Die sieht ja aus wie neu! Gefällt mir wirklich sehr gut.

Das mit dem Guss schweißen ist immer so eine Sache, kann mal gut gehen und bei dem nächsten Teil ist nichts zu machen. Ich hatte bei der Arbeit auch schon gleiche Bauteile vom gleichem Hersteller(beide aus Guss) das eine war kein Problem und bei dem anderen war nichts zu machen. Bei dir scheint das ja aber gut geklappt zu haben. Wie bist du den beim schweißen vorgegangen und was für Elektroden hast du benutzt? 

Dein Gesenkt für die Füße der Esse würde ich gerne mal sehen, und dann bei Gelegenheit mal für meine Spindelpresse nachbauen.

Gruß Nils 
July 1, 2019 at 7:53 PM
Moin 

Vielleicht ist das ja das richtige für dich! 


Gerade bei #eBayKleinanzeigen gefunden. Wie findest du das?

 

https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/c45-1-1730-restekiste-10kg/1135226073-282-5664?utm_source=sharesheet&utm_medium=social&utm_campaign=socialbuttons&utm_content=app_android

February 7, 2019 at 9:18 AM
Moin Thorkell

Ich denke DUR 600 wäre die richtige Wahl in Hinsicht auf härte und zähigkeit! Da du aber nicht weißt um welches Material es sich bei den Gesenken handelt, wir dir auch keiner sagen können was in der Wärmeeinflusszohne passiert in Hinsicht auf aufhärten und verspröden. Ein vorwärmen auf 150 bis 200 Grad würde ich auf jeden Fall machen um Spannungen zu reduzieren. Finde das Thema auf jeden Fall interessant und bin gespannt wie es weiter geht! 

Gruß Nils 
January 11, 2019 at 4:05 PM
Moin

@Martin 

Da würde ich mich gerne mal mit dir drüber unterhalten was das für ein Kleber ist! Bei mir auf der Arbeit kommt regelmäßig eine Firma zum Förderbänder kleben, vielleicht haben die ja auch was passendes. Ich schreibe dir wenn es bei mir passt mal eine PN! 


Das die Folgekosten  und die Betriebskosten beim anschaffen einer Maschine mit betrachtet werden sollten stimmt natürlich. Im Fall von meinem Bandschleifer war es mir aber erstmal egal als er mir für eine Kiste Bier angeboten wurde! Es stimmt natürlich auch das ca 80 Euro für 12 Schleifbänder nicht die Welt sind. Aber ich sehe oft markenbänder von VSM oder Klingspor die wirklich günstig abgegeben werden aber von der Länge halt nicht passen, wenn ich mir die kürzen könnte wäre das wie ich finde auch eine gute Lösung! Natürlich nur wenn der Kleber kein Vermögen kostet. 

So ein Faser Klebeband habe ich schon mal getestet. Leider ohne Erfolg. 

Gruß Nils 
January 8, 2019 at 11:47 PM
Moin

Ich würde gerne wissen welchen Kleber man zum verkleben der Schleifbänder nutzt. Und wie man am besten vorgeht. Ich brauche Bänder mit einer Länge von 1820 +- 10mm, die sind nur leider schwer zu bekommen und eine Abnahme von 12 Stück ist mir zu viel! 

Gruß Nils 
October 29, 2018 at 10:23 PM
Moin 

Also ein Lasco Größe 2 bringt 2,3 Tonnen auf die Waage. 
Wenn du nach Lasco Federhammer Googles findest du eine Tabelle mit den verschiedenen Modellen! 

Gruß Nils 
October 20, 2018 at 10:23 PM
Moin 

Ich kenne es so das Passfedern aus c45k sind! Sollte es problematisch sein Material für eine neue zu besorgen könnte ich eventuell was da haben!

Gruß Nils 
June 26, 2018 at 9:04 PM
Ich würde da auch zu Rostlöser und einem Hammer zusammen mit Geduld und Zeit raten. Natürlich mag es gute "Hausmittel" geben aber ich denke mal wenn die so gut wären würde es sie auch als Rostlöser zu kaufen geben! 

Es gäbe auch noch die Möglichkeit etwas an das Gesenk an zu schweißen (natürlich mit den richtigen Mitteln und Können) und dann das Gesenk mit Keilen oder Hydraulisch aus dem Gesenkloch ziehen.

Gruß und viel Erfolg 
June 23, 2018 at 8:39 PM
Moin 

Ich würde das Loch schön aufsenken und dann am besten mit MAG, WIG würde auch gehen zu schweißen und dann wieder glatt schleifen! 

Gruß Nils 
May 27, 2018 at 9:33 PM
Moin 

Ich denke das 1kg Unterschied wird nicht viel machen. Also bei dem UHF50 kannst du im Exzenter den Hubweg einstelle  in dem du die Achsen weiter auseinander stellst oder zusammen. Und über eine verstellung im Pleul kannst du einstelle  wie hoch über dem unterem Gesenk der Hub gemacht wird.

Ich hoffe das hat dir geholfen.

Gruß Nils 
February 19, 2018 at 10:23 PM
Moin Stefan 

Das sind doch mal ausführliche Informationen über FWDS!
Ich finde es ja immer schön wenn man weiß wo seine Werkzeuge und Maschinen herkommen und jetzt weiß ich wieder mehr über einen meiner Ambosse.

Aber leider kann ich nur das letzte Bild sehen.

Gruß Nils