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c.baum

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Re: Borax-Quelle

von c.baum am 01.12.2022 07:15

Sooo, also. 

Habe 2kg Borax bei Bouwland bestellt. War gespannt, ob das überhaupt was wird. Aber ich kann nicht meckern. In Summe 21.47€ bezahlt, 11.55€ für das Borax, 5.00€ Verwaltungsgebühr (einfach das nächste mal ein kg mehr bestellen :D) und 4.92€ Versand. Freitag bestellt, gestern angekommen. Lieferung ging an einen DPD-Shop da günstiger, aber davon haben wir hier reichlich. Ich kann mich nicht beschweren. Das nächste mal etwas mehr Borax, damit die Verwaltungsgebühr wegfällt. Kann ich klar empfehlen. 

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Re: Borax-Quelle

von c.baum am 29.11.2022 06:51

Julian, 25. November 2022 um 13:23

Ich hab mir sagen lassen, dass brouwland.com auch 25kg Säcke nach Deutschland liefert.

 

25kg ist halt ordenltich viel, wenn man das nicht gewerblich betreibt :D Aber ja, machen sie. Die liefern aber auch in 1kg-Gebinden. 

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Re: Borax-Quelle

von c.baum am 25.11.2022 05:50

Holledauer, 24. November 2022 um 21:36
Holledauer, 24. November 2022 um 21:26
Christian Baum, 24. November 2022 um 13:16

Ich kram das Thema nochmal hoch:

Was sind denn die aktuell möglichen Bezugsquellen für Borax? Meines neigt sich dem Ende entgegen. Und bei google wird einem nur das homöopathische Zeug ausgespuckt. Gewerbeschein ist vorhanden. 

Bei Angele?

Christian, berichte bitte wo Du s herbekommen hast. Da fällt mir grad noch der Feuerkäfer ein - hatte mal was im Angebot.

Angele hat halt Apotheker-Preise. 500g Schweißpulver für 27€. Ich bin an ner Quelle dran, wo das kg 6,99€ kostet. Wenn das reibungslos klappt, gebe ich Bescheid.

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Re: Borax-Quelle

von c.baum am 24.11.2022 14:16

Ich kram das Thema nochmal hoch:

Was sind denn die aktuell möglichen Bezugsquellen für Borax? Meines neigt sich dem Ende entgegen. Und bei google wird einem nur das homöopathische Zeug ausgespuckt. Gewerbeschein ist vorhanden. 

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Re: Schmiedewettbewerbe, -herausforderungen, -challenges - Ideensammlung

von c.baum am 07.11.2022 05:35

Ich wäre dabei!

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Re: Ölesse

von c.baum am 06.11.2022 15:30

Ja, eigtl total verwunderlich. In großen Schmieden war ein Erwärmen mit Öl gar nicht unüblich, siehe hier

 

Verbrauch liegt so bei ungefähr 3-5l/h. Genau gemessen habe ich noch nicht. Temperatursteuerung ist schwierig, man kann an der Ölpumpe des Brenners den Druck einstellen. War aber noch nicht nötig. Ich nutze die Esse nur zum Feuerschweißen. Der Brenner ist vom Heizungsbauer mit der größten Düse versehen und eingestellt worden. Und wenn der Stahl heiß ist, hau ich drauf 😅

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Ölesse

von c.baum am 06.11.2022 10:11


Ich poste das ganze mal hier, da es ja kein eigenes Ölessen-Unterforum gibt. Hintergrund war, dass ich zum Verschweißen von Damast und San-Mai und Co ein schöne große Esse brauchte. Für die normalen Schmiedearbeiten habe ich mir eine Feldesse auf Elektrobetrieb umgebaut. Für größere Verschweißungen ist die Feuerschale einfach zu flach. Gasessen und Bauanleitungen dazu gibt es ausreichend. Ich bin aber kein Freund von Gas. Bei größeren Abnahmen frieren die Flaschen ein, und eigtl. merkt man Undichtigkeiten erst, wenn es zu spät ist. Daher die Überlegungen das Ganze mit einem Ölbrenner zu versuchen. Ideen dazu gab es auch schon. Also los ging‘s. Ein alter Heizungsölbrenner war schnell gefunden. Da ich auf Arbeit unter anderem für die Verwaltungsgebäude zuständig bin, habe ich guten Draht zum Heizungsbauer. Der konnte mir den Brenner modifizieren, so dass er ohne Sicherheitseinrichtungen (bis auf den Flammenwächter) auskommt. Danach ging es an den Stahlbau. Im Grunde nix anderes als bei einer Gasesse. Nur etwas robuster, da der Brenner recht schwer ist. Als Innenauskleidung habe ich 5cm Keramikfasermatte mit Feuerfestbeton gewählt. Hier konnte ich mit einigem experimentieren. Am besten macht sich bisher Blakite. Da ich guten Kontakt zu einem Stahlwerk habe, war das Zeug auch einfach besorgt. Nachfolgend ein paar Bilder. 

Die Esse läuft seit 3 Jahren und leistet gute Dienste. Trotzdem würde ich das ein oder andere ändern bei der nächsten Variante. Die beiden Türen vorn und hinten mit Dämmung und vollem Programm sind überflüssig. Die nächste ist hinten geschlossen und hat nur ein kleines verschließbares Loch für Langteile. Vorn wird es nur ein simples Blech zum Vorschwenken oder so geben. Auch die runde Form des Innenraums ist unpraktisch. Die nächste wird unten flach und bekommt eine Art Dom. Der Beton macht sich gut, wenngleich keiner der getesteten Borax Stand hält. Ich hätte noch die Möglichkeit MgO-C-Steine zu testen. Vllt als Wandauskleidung, mal sehen. Eine Art tauschbarer Boden mit Verschleißmaterial wird immer notwendig sein. Alles in allem hat sie sich aber schon sehr verdient gemacht. 2kg-Pakete krieg ich problemlos auf Schweißtemperatur. Mit etwas Geduld sicher sich mehr. Ich bin auf eure Meinung gespannt.   

 

EDIT: Irgendwie gehen sm Smartphone Bilder nur quer 🤷🏼‍♂️

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Re: Beet-Einfassung

von c.baum am 30.09.2022 08:30

Das Lichtbogenschweißen ist damals von den Kettenschmieden entwicklet worden, weil man gemerkt hat, dass die Feuerschweißnähte unzuverlässig sind. Das jetzt als schmiedeuntypisch hinzustelle wäre falsch. Aber hierzu gibt es genug andere Meinungen, daher lassen wir das ;)

Auf jeden Fall sehr ansehlich und handwerklich gut gemacht deine Einfassung. 

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Re: Ein paar Skulls

von c.baum am 30.09.2022 08:26

JA, das Foto auf der alten Version wird richtig dargestellt. Danke dafür!

Und die Stopfer wurden halt angefragt, da muss man erfinderisch werden  

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Re: Beet-Einfassung

von c.baum am 30.09.2022 07:06

So lange das linke nicht as Original und das rechte der Nachbau ist Kleiner Spaß! 

Sieht auf jeden Fall sehr wertig aus. Alles selber geschmiedet?

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