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Re: Anlauffarben in Abhängigkeit des C-Gehalts?
von daus am 11.11.2016 19:25Danke für eure Rückmeldungen!
Ich werde es morgen erneut versuchen.
Re: Anlauffarben in Abhängigkeit des C-Gehalts?
von daus am 25.10.2016 16:17Hab ich! Hab doch auch geschrieben "geschlichtet". Anfangs nur mit der Schlichtfeile, dann auch mit 180er Schleifpapier und Fließ. Das Metall war blank und fast poliert. Daran sollte es nicht gescheitert sein.
Farbenmäßig war es deinem Blatt auch nicht unähnlich.
Anlauffarben in Abhängigkeit des C-Gehalts?
von daus am 25.10.2016 10:23Ich wollte letztes Wochenende einige 30x30x4mm Plättchen mit einer geschlichteten Seite unterschiedlich anlaufen lassen und dann rasch abschrecken.
Also von weißgelb bis grau, 9 Stück, und dann hübsch anordnen und aufhängen.
Zum einen als Dekoration, zum anderen um ein Gefühl für die Farbbeobachtung zu bekommen.
Nun sind mir Anlauffarben nicht völlig unvertraut. Gerade beim WIG-schweißen kann man hier teilweise einen Regenbogen fabrizieren - oder eben nicht, wenn die Konstanz passt.
Was mir aber bei meinen Plättchen auffiel und mich nicht zufrieden gestellt hat, war die Sättigung bzw Intensität der Farben. Sehr schwach auf der Brust waren die. Matt und blass und nicht so strahlend schön wie ich es vom NIRO kenne.
Verwendeter Stahl war Baustahl und hier nun zu meiner Frage: liegt es am Kohlenstoffgehalt, wie intensiv die Anlauffarben ausfallen? Und an welchen Legierungsbestandteilen mitunter noch?
Danke fürs Lesen!
Wolfgang
Re: Alte Härtemittel
von daus am 18.10.2016 19:23ohne Anlassen super!
Ich habe noch eine Härteanweisung gefunden. Die ist vermutlich noch älter, auf jeden Fall wirkt sie absurder.
Allein schon der lustigen Sprache wegen.
Re: Ordentlicher Schmiedeschraubstock
von daus am 18.10.2016 17:58So ähnlich werde ich es auch bauen. Ohne kann es ein wenig nerven.
Re: Ordentlicher Schmiedeschraubstock
von daus am 18.10.2016 15:10Das ist wirklich schade drumm @Manni. Da gingen bestimmt einige sehr schöne Stücke in die Schmelze.
Schöne Bildersammlung von Volker!
Und so einen "verrosteten Schrott" hab ich auch gekauft, für 50 euro. Die Feder ist leider hinüber aber optisch macht er nach der Drahtbürste und WD40 wieder ganz gut was her. Die Spindel war noch gut eingefettet. Und das Gewicht gefühlte drei Waschmaschinen. Wenn ich das Bier drauf stell, kann ich ihn nicht mehr heben.
Sitzen tun beide Schraubstöcke fest, aber ich kann das ganze Gestell/Werktisch leider seitlich bewegen. Könnte aber auch am Boden liegen...
Alles in allem bin ich vorerst zufrieden damit. Die Ziegelesse werde ich denke ich stehen lassen, auch wenn die Gasesse kommt.
Ambossuntersatz fehlt aber schmerzlich.
Re: Alte Härtemittel
von daus am 18.10.2016 12:45Begründet vermutlich nicht. Ich denke, dass das beobachten und verstehen erst später kam.
Hier wurde wohl einfach nur beobachtet und angewendet und wenn es nicht klappte, eine Zutat verändert. Also die chemischen Abläufe und ihre Vor und Nachteile waren den Autoren vermutlich nicht bekannt, das muss aber nicht heißen, dass diese Pasten schlecht sind oder ablenken sollen. Das glaube ich nun wieder auch nicht. Aber interessante Einblicke, Volker!
und @Heinz: Hab mal von Schmieden in Afrika gehört die auch Tierkot nehmen für die Esse. Der Stickstoff quasi als Gratisbegleiterscheinung! :)
@Klopfer: dass du keine praktischen Erfahrungen damit hast, Stahl in Menschenblut zu härten beruhigt mich ungemein
Alte Härtemittel
von daus am 17.10.2016 12:58Ich habe mir vor kurzem einige Bücher bestellt. Darunter auch das "Hand und Hilfsbuch für den praktischen Metallarbeiter". Es ist unglaublich umfangreich und detailiert verfasst. Das Buch ist in Fraktur geschrieben, woran man sich zu Beginn ein wenig gewöhnen muss, aber inhaltlich vermutlich einzigartig. Eine Zusammenfassung des Inhaltsverzeichnisses könnt ihr beim Verlag nachsehen
http://www.survivalpress.org/shop/index.php?main_page=product_info&cPath=1_6&products_id=1931
Jetzt aber zum Eigentlichen. Das ist ein Auszug aus dem Buch zum Thema härten. Wenn man heute vom Härten liest, findet man eigentlich nur Wasser, Öl oder Luft. Dass es noch viel aufwendiger gehen kann, könnt ihr hier nachlesen. Interessieren würde mich sehr, ob jemand schon Erfahrungen mit diesen "Zaubermittelchen" gemacht hat.
Grüße,
Wolfgang
Re: Werkzeuge - ein bisschen kleiner geht immer
von daus am 10.10.2016 12:36 irre! Ich hab es mich kurz gefragt, ob er den gehärtet hat. Dann hab ich mir gedacht, so perfektionistisch veranlagt kann doch kein Mensch sein. Tja, so kann man sich irren!